Willkommen, willkommen! Wie schön, dass du zu uns gefunden hast! Dieses Board wurde am 27.04.2014 gegründet. Unsere Geschichte lehnt an "Die Tribute von Panem" an und beginnt mit dem dritten Buch. Um mit uns Geschichte zu schreiben, müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein. Ihr erfüllt dieses Kriterium? Dann tretet ein, ins 'Deep in the Meadow'. May the odds be ever in your favor!
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Die Rebellen


30.11.2018 21:20 offline suchen homie
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Die alte Rebelllenbewegung von Distrikt 4

Der Ursprung der Rebellen
In den letzten Jahren hat sich langsam eine neue Rebellenbewegung in Distrikt 4 entwickelt. Die Bewohner von Distrikt 4 wurden zunehmend unzufriedener, als sie mitansehen mussten, wie in ihrem Distrikt, der noch als einer der etwas reicheren Distrikte gilt, die Menschen verhungerten, während es im Kapitol Nahrung im Überfluss gab. Sie begannen dagegen zu rebellieren, dass ihre Kinder als Tribute in den Tod geschickt wurden und wollten keine Angst mehr haben, dass die Friedenswächter sie bereits wegen Kleinigkeiten zu schikanieren begannen.
Zuerst war es eine kleine Gruppe, die sich nicht offen zu erkennen gab, die bereit war dem Kapitol die Stirn zu bieten. Für die meisten Bewohner war es mehr ein Flüstern, ein Gerücht, als eine Tatsache, auch wenn immer wieder Meeresfrüchte und andere Dinge aus den Fischereibetrieben verschwanden. Für die Friedenswächter gab es keinen Beweis, dass tatsächlich Rebellen dafür verantwortlich waren und die verschwundene Nahrung gestohlen hatten, die sie später an ihre Mitbürger verteilten, die kurz vor dem Hungertod standen.
Nachdem die 74. Hungerspiele zu Ende gegangen waren, kam es jedoch immer wieder zu kleineren Anschlägen, wie z.B. auf das Justizgebäude in Distrikt 4, so das es immer klarer wurde, dass es Rebellen in diesem Distrikt gab. Die Rebellengruppe wuchs immer weiter an und entwickelte sich zu einer aufstrebenden Gruppe, die darauf hoffte Gleichgesinnte in anderen Distrikten zu treffen und mit ihnen gemeinsam das Kapitol erobern zu können. Als sich jedoch Distrikt 13 aus der Asche erhob, führte dies zur Spaltung der bis dahin geeinten Gruppe, woraus auch die Gründung von The Rising Tide resultierte. Die verbliebenen Rebellen schlossen sich mit Distrikt 13 zusammen und verbündeten sich mit weiteren Rebellen aus den anderen Distrikten, bereit den Kampf anzugehen. Die Rebellen von Distrikt 4 bekamen dafür Waffen und Nahrungsmittel und schickten ihre eigenen Leute in den Kampf. Im Laufe der Zeit führte dies jedoch unter den Bewohnern von Distrikt 4 immer wieder zu Unstimmigkeiten, so das in den letzten Monaten die Anzahl der Rebellen immer weiter dezimiert wurde, als ein Großteil von ihnen zu The Rising Tide wechselte, die immer mehr Zuspruch aus der Bevölkerung bekamen. Der Anführer, Leon Thrace, verlässt schließlich Distrikt 4, um mit den Rebellen aus Distrikt 13 Kontakt zu anderen Rebellen aufzunehmen. Als dies jedoch scheitert und zum Tod der Soldaten aus Distrikt 13 führt, übernimmt er dafür öffentlich die Verantwortung und übergibt das Kommando der Rebellen an Kara Morgan, die kurz darauf verschwindet. Es machen sich Gerüchte breit, dass die Friedenswächter sie verhaftet und ins Kapitol verschleppt haben, aber niemand weiß es mit Sicherheit. Mittlerweile gelten die Rebellen von Distrikt 4 als ausgelöscht, die meisten sind zu The Rising Tide hinüber gewechselt, auch wenn noch etwa eine Hand voll Rebellen die Stellung hält, sind sie im Grunde zu klein und mittlerweile zu unbedeutend, um wirklich etwas zu bewegen.

Ihre Ziele

Die Rebellen wollten, wie auch The Rising Tide, dass das Kapitol fällt und die Hungerspiele ein Ende finden. Sie wollten einen demokratischen Staat in dem endlich wieder Frieden herrscht. Um diese Ziele erreichen zu können, haben sie sich mit Distrikt 13 verbündet, die dank ihrer überlegenen Waffentechnologie ein starker Verbündeter zu sein schien. Nicht zuletzt deshalb, weil sie die selben Ziele verfolgten.
Mit Hilfe der Rebellen von Distrikt 13 haben sie versucht, Kontakt zu anderen Rebellen aus den anderen Distrikten aufzunehmen, in der Hoffnung eine Zusammenarbeit voran zutreiben zu können. Zuletzt lag ihr Augenmerk auf Distrikt 3, in der Hoffnung dort neues, technisches Wissen zu erhalten. Allerdings kam eine Zusammenarbeit aus verschiedenen Gründen nicht zu stande.

Ihre Treffpunkte

Der Haupttreffpunkt der Rebellen war die Villa einer Siegerin, Yara Kennedy, die gleichzeitig die Cousine des damaligen Rebellenanführers Leon Thrace ist. Yara unterstützte die Rebellen zu diesem Zeitpunkt und beschloss so ihnen etwas zu helfen. Ebenso nutzten sie jedoch auch verlassene Hütten und Höhlen, jedoch ohne sich mit The Rising Tide in die Quere zu kommen.

Wer wird angeworben?

Da die Gruppe nicht mehr existent ist, werden hier auch keine neuen Mitglieder gesucht.

Ehm. Mitglieder
  • Leon Thrace [ehm. Anführer]
  • Lily Dahlia, damals noch Lily Thrace [mittlerweile Mitglied bei The Rising Tide]
  • Kara Morgan [Anführerin, Aufenthaltsort ist jedoch unbekannt]


30.11.2018 21:22 offline suchen homie
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The Rising Tide - Distrikt 4

Ursprung & Gründung von The Rising Tide

Bis Anfang des Jahres ´75 gab es in Distrikt 4 nur eine einzige Rebellenbewegung, die als eine Einheit agiert hat. Die Rebellen kämpften Seite an Seite gegen die Friedenswächter, sowie gegen die Unterdrückung durch das Kapitol.
Doch dann gab sich Distrikt 13 zu erkennen, gab zu noch zu existieren und seine Bewohner in einem sicheren Bunkerlabyrinth unter der Erdoberfläche und den Ruinen des Distrikts zu beherbergen. Distrikt 13 schickte seine Botschafter und seine Soldaten in die einzelnen Distrikte, in der Hoffnung dass sich die Bewohner einer größeren Rebellion anschlossen, vereint unter dem Befehl von Distrikt 13 und ihrer Präsidentin Alma Coin.
Auch wenn die meisten Rebellen tatsächlich glücklich über die Hilfe des Distrikts 13 waren, und sich ihnen von daher nur zu gerne anschlossen, begegneten andere Rebellen Distrikt 13 mit offenem Misstrauen, was darin gipfelte, dass sie sich weigerten mit Distrikt 13 zusammen zu arbeiten. Als jene Rebellen ihr Misstrauen offen aussprachen und die Kooperation offen verweigerten, verhärteten sich die Fronten, vor allem als Alma Coin die bedingungslose Treue einforderte. Im Zuge dessen kam es in Distrikt 4 zu einigen Unruhen, die schließlich nicht nur mit einem härteren Einsatz von Friedenswächtern endete, sondern vor allem damit, dass einige Rebellen die Allianz verließen und eine neue Rebellenbewegung gründeten: The Rising Tide, dessen Name nicht nur auf den Gründungsort, sondern auch auf das Motto "you can't tame the sea" der Bewegung hindeutet. Die Mitglieder von The Rising Tide verstehen nicht, warum sie jemanden vertrauen sollen, der es offensichtlich geschafft hat, sich die letzten 75 Jahre unter der Erde und in Sicherheit zu verstecken. Sie glauben, dass Distrikt 13 durchaus die Möglichkeit gehabt hätte den anderen Distrikten zu helfen und gegen das Kapitol hätte vorgehen können und sehr wohl wusste, dass es möglich war, dem eisernen Griff des Kapitols zu entkommen. Ebenso verurteilen sie, dass Distrikt 13 stets die Gleichheit mit den anderen Distrikten betont, obwohl ihre Kinder nie in Gefahr geraten waren, eines Tages als Tribut der Hungerspiele ihr Leben in der Arena zu lassen. Trotz eines gemeinsamen Feindes sehen die Mitglieder von The Rising Tide in Distrikt 13 jemanden, den sie nicht vertrauen dürfen, sondern der, ganz im Gegenteil, bekämpft werden muss.

Bis vor kurzem war die Existenz von The Rising Tide nicht öffentlich bekannt, auch wenn bereits seit Monaten Gerüchte lauter geworden waren, seit es zu einigen Anschlägen auf Friedenswächter und öffentliche Bestrafungen kam. Bis zu jenem Zeitpunkt gaben sich die meisten von ihnen immer noch als treues Mitglied der Rebellenallianz aus, die im Geheimen getagt und neue Mitglieder angeworben haben.
Die Unzufriedenheit der Bewohner von Distrikt 4 wurde jedoch immer deutlicher Spürbar, was nicht zuletzt daran lag, dass der eigentliche Rebellenanführer, Leon Thrace, von Oktober '75 bis Dezember '75, ständig unterwegs zu sein schien, um in anderen Distrikten für die Freiheit seines eigenen Distriktes zu kämpfen. The Rising Tide nutzte die Abwesenheit des Rebellenanführers, um die Bewohner daran zu erinnern, dass Distrikt 13 in Sicherheit war. Das sie Waffen hatten und nicht hungern mussten, dass ihre Kinder in Sicherheit waren und ohne Angst aufwachsen konnten, eines Tages als Tribut des Kapitols zu enden. Die Mitglieder gingen dabei offensiv vor, begannen sogar Spione nach Distrikt 13 zu entsenden, um den Bewohnern von Distrikt 4 zu zeigen, wie die Bewohner von Distrikt 13 leben. All dies führte zum Bruch innerhalb der Rebellen, als auch zu den Bewohnern von Distrikt 4, so dass sich immer mehr von ihnen auf die Seite von The Rising Tide schlugen. Als Leon Thrace schließlich noch die Verantwortung für einen missglückten Einsatz mit Distrikt 13 übernahm und zurück trat, nutzten The Rising Tide die Chance und vereinnahmte auch den Rest der Rebellen von Distrikt 4 für sich und zählt nun zu der Hauptbewegung von Distrikt 4, was auch dazu führen wird, dass sie die Hilfe von Distrikt 13 ablehnen und den Kontakt abbrechen werden. Als Mitte November ´75 ihr Anführer Hayden Harris verhaftet und öffentlich hingerichtet wird, entschließen sich die Mitglieder einen neuen Anführer zu wählen. Ihre Wahl fällt dabei auf Alexander Coin, den sie nur unter dem Namen Alexander Shaw kennen und nicht ahnen, dass sie dabei Alma Coins Sohn auf ihrer Seite haben, der alles in seiner Macht stehende tun wird, damit seine Mutter nicht die neue Präsidentin Panems wird.

Ihre Ziele
The Rising Tide hat es sich zum Ziel gesetzt, ein neues und demokratisches Panem zu erschaffen. Sie planen das Kapitol, sowie auch Distrikt 13, zu Fall zu bringen und eine von allen Distrikten gewählte Regierung für das neue Land zu stellen. Um dieses Ziel zu erreichen schreckten die Mitglieder dieser Bewegung bis vor kurzem auch nicht von radikalen Maßnahmen zurück, die ihre Gewaltbereitschaft nur zu gut ausdrückten. Nachdem Alexander Coin jedoch das Ruder übernommen hat, sind die Anschläge zurück gefahren und bis auf ein notwendiges Maß, das mit allen Mitgliedern abgestimmt wurde, reduziert worden. Es gab in der Vergangenheit des Öfteren Anschläge, bei denen auch Zivilisten zu schaden kamen, so das Alexander Coin versprechen musste, dies in Zukunft zu vermeiden. Was sich jedoch nicht geändert hat ist, dass die meisten Mitglieder von The Rising Tide bereit sind in den Tod zu gehen, wenn es hilft ihren Sieg über das Kapitol und Distrikt 13 voran zu treiben.

Treffpunkte

Treffpunkte für The Rising Tide sind meist abgelegene Orte, die zum Teil schwer zugänglich sind und einen guten Überblick über die Umgebung bieten, um vor ungebetenen Besuchern sicher zu sein. Ihr Hauptquartier befindet sich gegenwärtig in einer Höhle, die nicht nur vor ungebetenen Zugriff geschützt ist und bewacht wird, sondern die auch vor den Spionagemöglichkeiten des Kapitols gesichert ist. Ihrem Namen entsprechend halten sie sich oft im Küstengebiet auf, wo sich weitere Höhlen, Rettungsbaken und verlassene Hütten vorfinden lassen, die sie als sichere Verstecke hergerichtet haben.

Wer wird angeworben?

Laut den Mitgliedern von The Rising Tide kann jeder mitmachen, der aktiv gegen das Kapitol und Distrikt 13 vorgehen will und bereit ist, sich den Strukturen der Rebellengruppe unterzuordnen. In letzter Zeit waren dies häufig junge Leute, die begeisterungsfähig waren, aber durch den Wegfall der Rebellen von Distrikt 4 gab es auch regen Zulauf älterer Generationen. Hier wird jedem eine Chance gegeben genau das zu tun, was er tun möchte und kann, niemand wird in die Ecke gestellt und muss tatenlos zusehen, was um ihn herum passiert. Die Mitglieder wollen etwas verändern und sind davon überzeugt, dass Distrikt 13 ihnen nur ein paar Brotkrumen hin wirft, um sich ihre Unterstützung zu erschleichen und um Rebellen zu finden, die bereit sind sich als Kanonenfutter zu opfern. Sie wollen ein vereintes Panem, aber sie wollen nicht, dass sich Distrikt 13 über die Wünsche der anderen Distrikte hinweg setzt und das Kapitol übernimmt und so sind sie bereit alles zu tun, was nötig ist, um genau das zu verhindern.

Die Mitglieder
  • Alexander Coin [Anführer]
  • Lily Dahlia [Beraterin | rechte Hand von Alexander Coin]


30.11.2018 21:25 offline suchen homie
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Distrikt 10

Der Ursprung der Rebellen Bewegung

Die Rebellen der 10 operieren schon seit mehreren Jahren in ihrer Heimat, hatten aber einen eher schlichten Beginn als eine Art Nachbarschaftswache. Gerade in den ärmeren Distrikten kam und kommt es öfter zu Diebstählen, Einbrüchen oder anderen Gewalttaten, wenn es um Vorräte und andere Ressourcen geht. Nur in den seltensten Fällen griffen die Friedenswächter ein, wenn man Meldung über derartige Vorfälle brachte, was zu einem gewissen Unmut in der Bevölkerung führte. Also setzten sich die Bewohner der 10 irgendwann zusammen und entschieden sich gegenseitig zu schützen und die Arbeit der Friedenswächter zu übernehmen. Dass diese Bewegung als hochgradig illegal angesehen werden konnte, begriffen die Menschen zwar, aber es interessierte sie nur in geringem Maß. Gerade so sehr eben um es geheim zu halten und sich möglichst verstohlen zu verhalten. Es funktionierte überraschend gut und die 10 wurde sichtlich friedlicher.
Später kamen auch soziale Aspekte in die Bewegung, so dass besagte Nachbarschaftswache sich auch um Kranke und Bedürftige kümmerte. Schließlich war die allgemeine Armut wohl der Hauptgrund für viele dieser Verbrechen.
Auch wenn die Rebellen sich damals sehr um den Frieden in ihrem Distrikt und die Sicherheit der Bewohner sorgten, wuchs der Frust bezüglich des Kapitols. Schließlich konnte man der Ungerechtigkeit des Kapitols kaum mit sozialen Projekten innerhalb des Distrikts entgegenkommen und die Menschen begannen zu hinterfragen, warum sie sich einer Regierung beugen mussten, die sie lediglich ausbeutete und ihre Bewegung für illegal hielt.
Die Bewegung wurde allerdings erst politisch, als Friedenswächter gewalttätig gegen einige der Mitglieder der Rebellen vorgingen. Es war sozusagen der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte und man entschied, dass sowohl das Kapitol als auch die Friedenswächter keine Macht mehr über die 10 haben sollten. So wurde aus der eher friedlichen Nachbarschaftswache schließlich die Rebellenbewegung, die für die Freiheit der 10 und gegen das Kapitol kämpft.

Ihre Ziele

Die Rebellen haben eigentlich nur ein einziges großes Ziel. Sie wollen ihre Heimat schützen und ihren Distrikt den eigenen Bewohnern, anstatt dem Kapitol überlassen. Ihr Interesse liegt sehr zentral auf ihre Heimat bezogen, auch wenn sie durchaus mit den Rebellen anderer Distrikte zusammenarbeiten.
Es herrscht ein generelles Verständnis, dass das Kapitol fallen muss um Frieden zu erzielen, doch was danach aus all den anderen Distrikten wird, liegt nicht unbedingt in ihrem Interessenbereich, solange die 10 sicher ist und sich keinem weiteren Unterdrücker beugen muss.
Sie arbeiten dennoch eng mit den Rebellen anderer Distrikte zusammen, wenn Not am Mann ist und sie moralisch übereinstimmende Ziele anstreben. So nehmen sie auch die Hilfe der 13 an, wobei sie die Bewegung selbst eher kritisch betrachten. Besonders ihr Militär und die Frau, die hinter dieser Macht steht.

Ihre Treffpunkte

Es gibt keine fixen Treffpunkte oder Verstecke für die Rebellen. Um den Friedenswächtern zu entgehen und Festnahmen zu vermeiden werden ihre Treffpunkte immer wieder gewechselt, wobei diese dennoch immer etwas abgelegen und ruhig ausfallen. Die Rebellen meiden dicht bewohnte oder sehr geschäftige Gegenden und versuchen so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich zu ziehen.


Wer wird angeworben?

Generell darf jeder der Bewegung beitreten, denn es gibt immer genug zu tun und jeder besitzt ein gewisses Talent, welches den Rebellen zu Gute kommen kann. Allerdings werden Anwärter meist eine Weile sehr aufmerksam beobachtet, wobei auch ihr Hintergrund gründlich überprüft wird. Damit verhindern die Rebellen eine Infiltration durch feindliche Spione oder Unruhestifter. Das einzige Kriterium, das erfüllt werden muss ist Loyalität und die aufrichte Absicht den Menschen der 10 zu helfen. Niemand verlangt absolut blindes Vertrauen, aber gewünscht ist eine gemeinsame Vision von Verbesserung und Freiheit für die Menschen der Distrikte.
Abgesehen davon bieten die Rebellen Neulingen auch eine gewisse Ausbildung und einen Ausbau besagter Talente an, um dafür zu sorgen, dass auch Menschen, die nicht unbedingt in Kampfkünsten bewandert sind, etwas für die Bewegung tun können.

Die Mitglieder

  • Robin Armstrong [Mitglied | Verbindungsmann zu anderen Rebellengruppen]
  • Willow Jensen [Mitglied | Taktikerin]


30.11.2018 21:26 offline suchen homie
 
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